Razer Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz - Test/Review
Mit der Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz richtet sich Razer einmal mehr an ambitionierte E-Sportler und kompetitive Spieler, die keinerlei Kompromisse bei Geschwindigkeit und Präzision eingehen möchten.
Von Christoph Miklos am 06.07.2026 - 02:24 Uhr

Einleitung | Datenblatt | Testplattform


Einleitung


Mit der Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz richtet sich Razer einmal mehr an ambitionierte E-Sportler und kompetitive Spieler, die keinerlei Kompromisse bei Geschwindigkeit und Präzision eingehen möchten. Die kompakte TKL-Tastatur kombiniert die neuen analogen optischen Gen-2-Switches mit einer echten 8.000-Hz-Abfragerate, Rapid Trigger, Snap Tap sowie frei einstellbaren Auslösepunkten. Dadurch verspricht der Hersteller eine extrem geringe Eingabelatenz und maximale Kontrolle – insbesondere in schnellen Shootern und anderen wettbewerbsorientierten Spielen. Ob die Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz ihren hohen Preis mit erstklassiger Gaming-Performance, überzeugender Verarbeitung und einem angenehmen Tippgefühl rechtfertigen kann oder ob die Konkurrenz in diesem Premium-Segment die bessere Wahl ist, klären wir in unserem ausführlichen Test.

Über Razer


Razer ist eine der weltweit bekanntesten Lifestyle-Marken für Gamer und wurde 2005 gegründet. Das Unternehmen entwickelt ein breites Portfolio an Gaming-Hardware, Software und Services – darunter Mäuse, Tastaturen, Headsets, Notebooks, Controller, Streaming-Equipment sowie Lösungen für Mobile Gaming. Mit der charakteristischen Dreikopf-Schlangen-Logo und dem Fokus auf Innovation, Performance und Design richtet sich Razer sowohl an ambitionierte E-Sportler als auch an Gaming-Enthusiasten.
Neben Hardware bietet Razer auch Softwarelösungen wie Synapse, Chroma RGB und Cortex an, die eine umfangreiche Individualisierung und Optimierung des Gaming-Erlebnisses ermöglichen. Das Unternehmen engagiert sich zudem im E-Sport und unterstützt zahlreiche professionelle Teams und Turniere weltweit. Der Hauptsitz von Razer befindet sich in Singapur und Irvine (Kalifornien, USA), die Produkte sind in über 150 Ländern erhältlich.

Datenblatt


• Layout: US • Typ: mechanisch-optisch • Switch-Bezeichnung: Razer Analog Optical Switch Gen-2 pre-lubed • Beleuchtung: RGB, jede Taste individuell • Tastenkappen-Niveau: erhaben, rahmenlos • Tastenkappen-Format: regulär • Tastenkappen-Kuppe: konkav • Cursorblock: Standard • Steuertasten: Standard • F-Tasten: Standard (oberste Reihe, mit Abstand nach unten, in 4er-Gruppen, 10 Tasten mit Sekundärbelegung, Belegung umschaltbar via FN-Lock) • Eingabetaste: verkürzt • Entf-Taste: Standard • Multimediatasten: 10 F-Tasten mit Sekundärbelegung (Belegung umschaltbar via FN-Lock) • Statusanzeige: Capslock, Rollen • Gehäuse: Metall • Gehäusefarbe: einfarbig, schwarz • Tastenkappen-Ausführung: PBT, einfarbig, schwarz • Tastenbeschriftung: Double-Shot, einfarbig, weiß (transluzent) • Verbindung: kabelgebunden (2m), 1x USB-A, Kabel abnehmbar (USB-C Buchse) • Stromversorgung: USB • Abmessungen (BxHxT): 361x28x139mm • Gewicht: 795g • Besonderheiten: Anti-Ghosting (N-Key-Rollover), FN-Taste, Abtastrate einstellbar (bis 8000Hz), Gehäuse schallgedämmt (Schaumstoff), Vorlaufweg einstellbar (0.1-4.0mm), Rapid Trigger, Snap Tap, Switches pre-lubed (geschmiert) • Switch-Hersteller: Razer • Switch-Modul: Analog Optical • Switch-Modell: Analog Optical • Switch-Schaltbetätigungskraft: 40.00gf • Switch-Vorlaufweg: 0.10-4.00mm (einstellbar) • Switch-Lebensdauer: 100 Mio. • Garantie: 2 Jahre
Preis: 179,99 Euro (Stand: 06.07.2026)

Testplattform


• Mainboard: ASUS ROG Crosshair X870E Hero • Prozessor: AMD Ryzen 9 9950X3D • Arbeitsspeicher: Kingston FURY Renegade RGB DIMM Kit 96GB DDR5-6000 • Grafikkarte: MSI GeForce RTX 5090 32G Suprim SOC • Prozessorkühler: Alpenföhn Gletscherwasser 360 High Speed • Wärmeleitpaste: Thermal Grizzly Duronaut Pro • Netzteil: Seasonic Prime TX-1600 • Soundkarte: Creative Sound BlasterX AE-5 PLUS • Festplatten: KIOXIA EXCERIA PRO SSD 2TB • Gehäuse: be quiet! Silent Base 802 weiß • Betriebssystem: Windows 11 Home • Peripherie: Razer Viper V3 Pro, Sennheiser HD550 • Monitor: Samsung S32HG800SU • Zimmertemperatur: ca. 21°C
• Sonstiges: diverse Computerspiele (Genre: Taktik, MMO und Shooter)

Verarbeitung | Schalter | Spezialfunktionen


Verarbeitung


Die Razer Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz wird in einem stabilen, hochwertig bedruckten Karton ausgeliefert. Unser schwarzes Testmuster setzt auf das kompakte Tenkeyless-Format und verzichtet somit auf einen Nummernblock. Mit Abmessungen von 361 × 28 × 139 mm (B × H × T) und einem Gewicht von 795 Gramm bietet die Tastatur einen guten Kompromiss aus Stabilität und Platzersparnis. Für einen hochwertigen Gesamteindruck sorgt die aus Aluminium gefertigte Oberseite, während das Unterteil aus robustem Kunststoff besteht. Die Verarbeitungsqualität bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau: Das Gehäuse ist verwindungssteif, Knarzgeräusche oder nachgiebige Stellen konnten wir im Test nicht feststellen. Auch die verbauten Doubleshot-PBT-Tastenkappen überzeugen mit ihrer angenehm rauen Oberfläche und einer hohen Widerstandsfähigkeit gegenüber Abnutzung und Glanzbildung. Die werkseitig geschmierten Analog-Switches sorgen für einen gleichmäßigen und angenehm weichen Tastenanschlag. In Verbindung mit der internen Schaumstoffdämmung entsteht ein vergleichsweise gedämpftes Klangbild, das deutlich hochwertiger wirkt als bei vielen herkömmlichen Gaming-Tastaturen. Zwar erreicht die Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz nicht ganz das akustische Niveau hochwertiger Custom-Keyboards, innerhalb ihres Marktsegments hinterlässt sie jedoch einen sehr guten Eindruck. Gummierte Standfüße sorgen für einen sicheren Halt auf dem Schreibtisch, während sich der Neigungswinkel der Tastatur über zweistufige Standfüße an die eigenen Vorlieben anpassen lässt. Insgesamt hinterlässt die Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz einen erstklassigen Eindruck und leistet sich in puncto Verarbeitung keinerlei Schwächen.
Der Lieferumfang besteht lediglich aus einem flexiblen USB-A-auf-USB-C-Kabel (1.8 Meter). Eine Handballenauflage gibt es nicht.

Razer Analog Optical Switch Gen-2 Schalter


Das Highlight der neuen Razer Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz sind die hauseigenen Analog Optical Switches der zweiten Generation. Die Analog Optical Switches ermitteln anhand des Lichts, das durch die Schalter fließt, wie weit diese betätigt wurden. Im Gegensatz zu herkömmlichen mechanischen Schaltern kommen bei den Razer-Switches weniger bewegliche Teile zum Einsatz, was für eine längere Lebensdauer sorgt. Der Hersteller spricht hier von bis zu 100 Millionen Anschlägen. Der lineare Schalter löst wahlweise in einem Bereich zwischen 0.10 bis 4.0 Millimeter aus, wobei die Entscheidung für jede einzelne Taste getroffen werden kann. Praktisch ist der integrierte Schnellanpassungsmodus, der sich über die Tastenkombination Fn + Tab aufrufen lässt. In diesem Modus kann die Auslösehöhe der einzelnen Tasten direkt an der Tastatur getestet und mithilfe der Pfeiltasten angepasst werden. Die vorgenommenen Einstellungen werden nach dem Verlassen des Modus mit der Esc-Taste im integrierten Speicher abgelegt und bleiben somit auch ohne installierte Software erhalten. Dadurch lassen sich wichtige Parameter komfortabel direkt am Keyboard anpassen, was insbesondere für Turniere oder Systeme ohne Razer Synapse von Vorteil ist.
Der aufzuwendende Tastendruck ist sehr gering und liegt mit 40 Gramm deutlich unter dem, der bei Folientastaturen (80 Gramm) oder anderen mechanischen Tastaturen (60 bis 80 Gramm) aufgeboten werden muss. Laut Hersteller sind die Schalter auf bis zu 100 Millionen Betätigungen ausgelegt und versprechen damit eine lange Lebensdauer – selbst bei intensiver täglicher Nutzung.

Spezialfunktionen


Gamepad Modus: Mit diesem Feature können die WASD-Tasten wie der Analog-Stick des Controllers und die Q- und E-Tasten wie die Trigger-Tasten funktionieren, was man bereits von Wooting-Tastaturen kennt und zum Beispiel für Rennspiele genutzt werden kann. Allerdings ist die Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig und es ist sicherlich einfacher, ein Gamepad anzuschließen und zu bedienen.
Rapid Trigger Modus: Auf der Registerkarte "Trigger" der Synapse-Software kann der Triggerpunkt für Tastenanschläge entweder für einzelne Tasten oder für die gesamte Tastatur zwischen 0.1 und 4.0 mm eingestellt werden, wobei die Standardeinstellung bei 1.2 mm liegt. Das Rapid-Trigger-Feature, das Tastenanschläge direkt nach dem Drücken zurücksetzt und so extrem schnelle Anschläge ermöglicht, kann hier ebenfalls von 1.0 mm bis 0.1 mm konfiguriert werden.
Snap Tap Funktion: Im Snap-Tap-Modus wird die letzte Eingabe als priorisiert erkannt, falls zwei entgegengesetzte Richtungseingaben erkannt werden. Aktuell wird, vor allem im eSport-Bereich, darüber diskutiert, ob es sich bei diesem Feature um „cheating“ handelt.

Ausstattung | Praxis | Preis


Ausstattung


Unser Testmuster unterstützt Anti-Ghosting (N-Key-Rollover) und ist demnach bestens zum Zocken geeignet. Ein weiteres Highlight der Razer Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz ist die komplett anpassbare Chroma-RGB-Beleuchtung. Per hauseigener Software lassen sich sämtliche Tasten einzeln mit einer Farbe belegen. Zusätzlich gibt es noch zahlreiche Multimedia-Funktionen per Tastendoppelbelegung. Ebenfalls praktisch: Per LED-Anzeige über den Pfeiltasten kann man blitzschnell Auslösehöhe oder Rapid-Trigger-Empfindlichkeit ändern. In der recht übersichtliche und umfangreichen Razer Synapse Software lassen sich sämtliche Tasten umprogrammieren, Makros inklusive Timings erstellen, sämtliche Spezialfunktionen (Gamepad Modus, Rapid Trigger Modus, Snap Tap) einstellen und die Beleuchtung anpassen.
Die Razer Tastatur wurde automatisch unter Windows 10/11 erkannt. Für den vollen Funktionsumfang muss man den Treiber installieren.

8.000 Hz


Die Razer Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz sendet Eingaben bis zu 8.000-mal pro Sekunde an den PC. Dadurch sinkt die Eingabeverzögerung auf etwa 0.125 Millisekunden, was deutlich schneller ist als bei herkömmlichen 1.000-Hz-Tastaturen. Die generelle Latenz (Moment des Auslösens des Switches bis zum Eintreffen des Signals am USB-Anschluss des Host-Geräts) liegt bei 0.58 Millisekunden. Besonders beim kompetitiven Gaming sorgt das für eine spürbar schnellere und präzisere Umsetzung von Tastendrücken, vor allem bei sehr schnellen oder aufeinanderfolgenden Aktionen. In hektischen Spielsituationen fühlt sich die Steuerung dadurch direkter und reaktionsfreudiger an. Im normalen Alltag oder bei Casual-Gaming ist der Vorteil jedoch geringer wahrnehmbar. Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass bei dieser hohen Abfragerate die Prozessorauslastung leicht steigt.

Praxis


Im (Gaming-)Alltag hinterlässt unser Testmuster einen hervorragenden Eindruck. Bereits nach kurzer Eingewöhnung profitiert man von den vielseitigen Einstellungsmöglichkeiten der analogen optischen Gen-2-Switches. Die individuell konfigurierbaren Auslösepunkte ermöglichen es, die Tastatur optimal an den jeweiligen Einsatzzweck anzupassen: Für kompetitive Shooter empfiehlt sich ein kurzer Auslöseweg für möglichst schnelle Reaktionen, während sich für Schreibarbeiten oder andere Spiele ein höherer Auslösepunkt wählen lässt, um Fehleingaben zu reduzieren. Besonders im Gaming überzeugt die Kombination aus Rapid Trigger, der 8.000-Hz-Abfragerate und der sehr geringen Eingabelatenz. Richtungswechsel in Shootern erfolgen spürbar direkter, während Bewegungen insgesamt präzise und kontrolliert umgesetzt werden. Auch Funktionen wie Snap Tap können – sofern in einem Spiel erlaubt – Vorteile bei schnellen Richtungswechseln bieten. Da nicht jedes kompetitive Spiel diese Funktion zulässt, sollte man sich jedoch vor der Nutzung über die jeweiligen Regeln informieren. Das Tippgefühl fällt angenehm direkt aus. Die werkseitig geschmierten Switches gleiten sauber und gleichmäßig, während die integrierte Schaumstoffdämmung für eine angenehm gedämpfte Akustik sorgt. Zwar erreicht die Tastatur nicht ganz das Klangniveau hochwertiger Custom-Keyboards, innerhalb des Gaming-Segments zählt sie jedoch zu den leiseren und hochwertiger klingenden Modellen. Positiv fiel im Test außerdem auf, dass viele Einstellungen direkt über die Tastatur vorgenommen werden können. Über den integrierten Schnellanpassungsmodus lassen sich Auslösepunkt, Rapid Trigger und weitere Funktionen auch ohne installierte Razer Synapse konfigurieren. Wer sämtliche Features nutzen oder individuelle Profile erstellen möchte, kommt an der Software allerdings nicht vorbei. Synapse bietet eine übersichtliche Oberfläche mit zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten und erlaubt es zudem, mehrere Profile im internen Speicher der Tastatur abzulegen.

Preis und Verfügbarkeit


Ab sofort ist die Razer Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz für 179,99 Euro (Stand: 06.07.2026) im Handel erhältlich. Wichtiger Hinweis: Zum Testzeitpunkt gibt es das Keyboard ausschließlich mit US-Layout.

Fazit & Wertung

Christoph meint: Wer die zahlreichen Gaming-Features tatsächlich nutzt und bereit ist, den Premiumpreis zu bezahlen, erhält eines der derzeit leistungsfähigsten TKL-Keyboards am Markt!

Mit der Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz liefert Razer eine konsequent auf kompetitives Gaming ausgelegte Tastatur ab. Die Kombination aus hochwertigen Analog Optical Switches der zweiten Generation, frei konfigurierbaren Auslösepunkten, Rapid Trigger, 8.000-Hz-Abfragerate und der geringen Eingabelatenz sorgt für eine erstklassige Performance, von der insbesondere Shooter-Spieler und E-Sport-Enthusiasten profitieren. Auch die Verarbeitung bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau: Das verwindungssteife Gehäuse, die Doubleshot-PBT-Tastenkappen sowie die angenehm gedämpfte Akustik vermitteln einen hochwertigen Gesamteindruck.

Im Alltag überzeugt die Tastatur zudem mit einem präzisen Tippgefühl und einer gelungenen Software. Positiv hervorzuheben ist, dass sich wichtige Einstellungen wie Auslösepunkt oder Rapid Trigger auch direkt über die Tastatur vornehmen lassen, ohne zwingend auf Razer Synapse angewiesen zu sein. Die umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten gehören derzeit zu den größten Stärken des Modells.

Ganz ohne Kritik kommt die Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz jedoch nicht davon. Der Preis von rund 180 Euro bewegt sich im oberen Bereich des Marktes und dürfte für viele Nutzer eine hohe Einstiegshürde darstellen. Zudem fehlt eine Handballenauflage, die in dieser Preisklasse durchaus wünschenswert gewesen wäre. Auch die Vorteile der 8.000-Hz-Abfragerate sind in der Praxis fast ausschließlich für ambitionierte Wettkampfspieler spürbar, während Gelegenheitsspieler oder Vielschreiber davon nur wenig profitieren.

90%
Verarbeitung
95
Schalter
95
Ausstattung
89
Software
90
Preis
80
Richtig gut
  • exzellente Verarbeitungsqualität
  • angenehme, gedämpfte Akustik
  • hochwertige Doubleshot-PBT-Tastenkappen
  • präzise Analog Optical Switches Gen 2
  • frei einstellbare Auslösepunkte (0,1 bis 4,0 mm)
  • Rapid Trigger und Snap Tap
  • sehr geringe Latenz dank 8.000-Hz-Abfragerate
  • umfangreiche Ausstattung und Chroma-RGB-Beleuchtung
  • zahlreiche Einstellungen direkt an der Tastatur möglich
  • übersichtliche Synapse-Software
  • integrierter Speicher für Profile
Verbesserungswürdig
  • hoher Preis
  • keine Handballenauflage im Lieferumfang
  • derzeit nur mit US-Layout erhältlich
  • 8.000 Hz bieten im Alltag nur einen geringen Mehrwert für die meisten Nutzer
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.

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