OBSBOT Meet Flip - Test/Review
Mit der Meet Flip erweitert OBSBOT sein Webcam-Portfolio um ein besonders kompaktes Modell, das sich in erster Linie an Berufstätige im Homeoffice, Content Creator und alle richtet, die Wert auf professionelle Videoqualität legen.
Von Christoph Miklos am 05.08.2026 - 08:47 Uhr

Fakten

Hersteller

OBSBOT

Release

Juli 2026

Produkt

Webcam

Preis

ab 129 Euro

Webseite

Media (10)

Einleitung | Datenblatt | Testplattform


Einleitung


Mit der Meet Flip erweitert OBSBOT sein Webcam-Portfolio um ein besonders kompaktes Modell, das sich in erster Linie an Berufstätige im Homeoffice, Content Creator und alle richtet, die Wert auf professionelle Videoqualität legen. Das Highlight der neuen 4K-Webcam ist das innovative Klappdesign: Wird die Kamera zusammengeklappt, verschwindet die Linse vollständig hinter dem Gehäuse und sorgt so für einen physischen Sichtschutz – ganz ohne zusätzliche Abdeckung. Gleichzeitig verspricht OBSBOT dank KI-gestütztem Auto-Framing, Gestensteuerung und Face-Tracking eine komfortable Bedienung sowie eine stets optimale Bildausrichtung. Ob die kompakte OBSBOT Meet Flip im Alltag tatsächlich mit ihrer Bildqualität, den intelligenten Funktionen und dem durchdachten Klappmechanismus überzeugen kann oder ob es sich dabei lediglich um ein interessantes Designmerkmal handelt, klären wir in unserem ausführlichen Test.

Über OBSBOT


OBSBOT wurde im Jahr 2016 gegründet und hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der innovativsten Hersteller im Bereich KI-gestützter Kameratechnologie entwickelt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen entwickelt intelligente Webcams, PTZ-Kameras und Lösungen für Content Creator, Streamer, Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen. Im Mittelpunkt stehen dabei moderne Funktionen wie KI-Tracking, Auto-Framing, Gesten- und Sprachsteuerung sowie eine hohe Bildqualität, die den Aufnahmeprozess deutlich vereinfachen sollen. Heute sind OBSBOT-Produkte in über 150 Ländern erhältlich und wurden bereits mehrfach mit internationalen Design- und Technologiepreisen ausgezeichnet.

Datenblatt


• Typ: PTZ-Webcam • Bildsensor: 1/2"-CMOS, 48 MP • Maximale Auflösung: 3.840 × 2.160 Pixel bei 30 FPS • Weitere Auflösungen: 1.920 × 1.080 Pixel bei 60 FPS, 1.280 × 720 Pixel bei 60 FPS • Objektiv: f/1.8 • Sichtwinkel: 72 bis 79,1° (diagonal) • Zoom: 4-fach digital • Videoformate: MJPEG, YUV • Anschluss: 1× USB-C 2.0 (480 Mbit/s) • Wireless: Nein • Fokus: Autofokus, manueller Fokus • Kameraabdeckung: Ja • Mikrofone: 2× integrierte omnidirektionale Mikrofone • Lautsprecher: Nein • Beleuchtung: Nein • Stromversorgung: Über USB • Halterung: Monitor-Klemmhalterung mit 1/4"-Stativgewinde • Abmessungen: 41,6 × 44,9 × 31,9 mm • Gewicht: 37,7 g • Lieferumfang: Webcam, Halterung, USB-C-auf-USB-A-Adapter, USB-C-Kabel • Besonderheiten: KI-Gestensteuerung, Face-Tracking, PTZ-Funktion, Status-LED, App-Steuerung
Preis: 129 Euro (Stand: 05.08.2026)

Testplattform


• Mainboard: ASUS ROG Crosshair X870E Dark Hero • Prozessor: AMD Ryzen 9 9950X3D • Arbeitsspeicher: Kingston FURY Renegade RGB DIMM Kit 96GB DDR5-6000 • Grafikkarte: MSI GeForce RTX 5090 32G Suprim SOC • Prozessorkühler: Alpenföhn Gletscherwasser 360 High Speed • Wärmeleitpaste: Thermal Grizzly Duronaut Pro • Netzteil: Seasonic Prime TX-1600 • Soundkarte: Creative Sound BlasterX AE-5 PLUS • Festplatten: KIOXIA EXCERIA PRO SSD 2TB • Gehäuse: be quiet! Silent Base 802 weiß • Betriebssystem: Windows 11 Home • Peripherie: Razer Viper V3 Pro, Keychron K2 HE Wireless, Sennheiser HD550 • Monitor: Samsung S32HG800SU • Zimmertemperatur: ca. 21°C

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