Logitech G Pro X2 Superstrike - Test/Review
Mit der Pro X2 Superstrike bringt Logitech G eine neue Gaming-Maus auf den Markt, die mehr als nur ein weiteres Update der beliebten Superlight-Serie sein will.
Von Christoph Miklos am 10.02.2026 - 14:37 Uhr

Fakten

Hersteller

Logitech

Release

10.02 2026

Produkt

Maus

Preis

ab 179,99 Euro

Webseite

Media (12)

Fazit & Wertung

Christoph meint: Die Logitech G Pro X2 Superstrike ist keine Maus für Gelegenheitsspieler, sondern ein spezialisiertes Präzisionswerkzeug für anspruchsvolle Gamer, die bereit sind, für Innovation, Performance und Wettbewerbsvorteile tief in die Tasche zu greifen!

Mit der Pro X2 Superstrike liefert Logitech G eine der technisch spannendsten Gaming-Mäuse der letzten Jahre ab. Das Herzstück – die induktiv-analogen Superstrike-Haupttasten mit anpassbarem Auslösepunkt und haptischem Feedback – ist kein Marketing-Gag, sondern ein echter Mehrwert für ambitionierte und kompetitive Spieler. Gerade in schnellen Shootern ermöglicht die feine Justierung von Auslösung und Reset eine spürbar präzisere und individuellere Eingabe, wie man sie bislang eher von High-End-Tastaturen kennt.

Auch abseits der neuen Klick-Technologie überzeugt die Maus auf ganzer Linie: exzellente Verarbeitung, sehr geringes Gewicht, ein extrem präziser Hero-2-Sensor, stabile Funkverbindung und eine Pollingrate von bis zu 8.000 Hz unterstreichen den klaren E-Sport-Fokus. Die Akkulaufzeit ist bei hohen Abtastraten zwar überschaubar, bleibt im Rahmen dessen, was technisch aktuell möglich ist – Powerplay-Nutzer sind davon ohnehin kaum betroffen.

Kritikpunkte gibt es kaum: Linkshänder schauen aufgrund der Tastenanordnung in die Röhre, Bluetooth fehlt komplett und der Preis ist mit rund 180 Euro alles andere als günstig. Dafür bekommt man jedoch eine kompromisslose High-End-Maus, die neue Maßstäbe bei Klick-Technologie und Individualisierung setzt.

95%
Verarbeitung
100
Technik
100
Ausstattung
98
Handling
96
Treiber
96
Preis
78
Richtig gut
  • top Verarbeitung
  • hohe Gleitfähigkeit
  • langes und flexibles USB-C-Kabel
  • extrem präziser Sensor
  • induktive Klicks mit Haptic Feedback
  • ordentliche Akkulaufzeit
  • verzögerungsfreie Funktechnik (2.4 GHz; Lightspeed)
  • bis zu 8.000 Hz Signalrate
  • Profile, Makros
  • Onboard-Speicher
  • sehr gute Ergonomie (Rechtshänder)
  • umfangreiche und übersichtliche Software
Verbesserungswürdig
  • teuer
  • kein Bluetooth
  • kein Web-Software
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.

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