Levelplay Combat Liquid 360 SE - Test/Review
Der hierzulande noch recht unbekannte Hersteller Levelplay präsentiert mit der „Combat Liquid SE“ eine preislich sowie optisch attraktive AiO-Wasserkühlung.
Von Christoph Miklos am 07.04.2026 - 04:59 Uhr

Fakten

Hersteller

Levelplay

Release

März 2026

Produkt

Wasserkühlung

Preis

ab 80,66 Euro

Webseite

Media (11)

Verarbeitung & Lüfter


Modellübersicht


Die Levelplay Combat Liquid SE gibt es wahlweise als 240er- oder 360er-Radiator-Version im Handel erhältlich. Zur Auswahl stehen die „Farben“ Schwarz und Weiß.

Verarbeitung


Unser Testmuster (Levelplay Combat Liquid 360 SE White) ist eine fertig befüllte Komplett-Wasserkühlung und bildet ein geschlossenes Kühlsystem. Der Radiator weist feine und stabile Kühlfinnen aus Aluminium auf und die Bodenplatte des Kühlkörpers besteht aus gut wärmeleitfähigem Kupfer. Die Kühlfinnen des Radiators wurden sauber entgratet und es wurden im Test keinerlei scharfen Kanten oder Ecken gefunden, an denen sich der Nutzer eventuell verletzen könnte. Die beiden textilummantelten Schläuche messen ausreichend lange 400 Millimeter. Auf dem 360er-Radiator mit den Maßen von 394x120x27 mm (L x B x H) ist bereits ein hauseigener 360-mm-Single-Frame-Lüfter vormontiert. Die runde Kühler-Pumpen-Einheit wurde aus ABS-Kunststoff gefertigt und bietet eine anpassbare ARGB-Beleuchtung (Kreis). Laut Hersteller kommt eine „Jet-Stream-PWM“-Pumpe mit einem langlebigen 3-Phasen-PWM-Motor und Keramiklager (800 - 3.000 U/min, max. 18 dB(A), 40.000 Std. MTTF) zum Einsatz. Diese fördert bis zu einem Liter Kühlflüssigkeit pro Minute direkt zur Kupfer-Kühlplatte. Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.

Lüfter und Beleuchtung


Für die Kühlung sorgt ein vormontierter 360-mm-Single-Frame-Lüfter der quasi aus drei 120-mm-ARGB-Lüftern (800 - 2.000 U/min, 71 CFM, 2.1 mmH₂O, max. 36 dBA) besteht. Das spezielle Design soll für ein vereinfachtes Kabelmanagement und einen optimierten Luftstrom durch reduzierte Rahmenstrukturen sorgen. Die ARGB-Beleuchtung der Lüfter und des Pumpenkopfes können per Mainboard-Software (ein freier A-RGB-Anschluss wird benötigt) angepasst werden.

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