LC-Power LC-M32UCO - Test/Review
Bereits im vierten Quartal 2025 hat Hersteller LC-Power sein Monitor-Sortiment um drei „OLED“-Modelle (27“, 32“ und 49“) erweitert.
Von Christoph Miklos am 09.03.2026 - 04:41 Uhr

Fakten

Hersteller

LC-Power

Release

Ende 2025

Produkt

Monitor

Preis

ab 870,58 Euro

Webseite

Media (21)

Einleitung & Datenblatt


Einleitung


Bereits im vierten Quartal 2025 hat Hersteller LC-Power sein Monitor-Sortiment um drei „OLED“-Modelle (27“, 32“ und 49“) erweitert. In unserem heutigen Testbericht werfen wir einen kritischen Blick auf das 32-Zoll-Display „LC-M32UCO“ mit QD-OLED-Technologie, 165 Hertz und 4K-Auflösung.

Über LC-Power


Mit der Gründung im Jahr 1996 beginnt unsere Reise in die Welt der Technik und Innovation. Was als kleines Projekt startet, entwickelt sich schnell zu einer Marke, die heute für Qualität und Zuverlässigkeit steht. Diese Gründung legt den Grundstein für unser kontinuierliches Wachstum und unseren Erfolg in der Branche. Seitdem verfolgen wir unsere Mission, stets hochwertige Produkte und exzellenten Service zu bieten.

Datenblatt


• Funktion: Monitor (stationär) • Diagonale: 31.5" (80.0cm), Klasse: 32" • Auflösung: 3840x2160 (4K UHD), 16:9, 140ppi • Bildwiederholfrequenz: 165Hz • Helligkeit SDR: 250cd/m² (typ.) • Reaktionszeit: 0.03ms • Panel: OLED (QD-OLED), Quantum-Dot, Hersteller: Samsung • Farbtiefe: 10bit (1.07 Mrd. Farben) • Display-Oberfläche: glossy • Hintergrundbeleuchtung: N/A, Blaulichtfilter • Kontrast: 1.500.000:1 (statisch), 1.500.000:1 (dynamisch) • HDR: DisplayHDR True Black 400 • Blickwinkel: 178°/178° • Form: gebogen (curved), 1700R/1.7m • Variable Synchronisierung: Adaptive Sync • Anschlüsse: 1x DisplayPort 1.4 (165Hz@3840x2160), 2x HDMI 2.1, 1x USB-C 3.0 mit DisplayPort 1.4 (Upstream, 5Gb/s, PD-Out 65W, 165Hz@3840x2160), 1x USB-B 3.0 (Upstream, 5Gb/s), 2x USB-A 3.0 (Downstream, 5Gb/s), 1x 3.5mm Klinke Line-Out, 1x DC-In Hohlbuchse (Netzanschluss) • Bandbreite: angenäherte Bandbreite: 41.06Gb/s @ 165Hz DisplayPort 1.4 max. Bandbreite: 25.92Gb/s (benötigt DSC) HDMI 2.1: genaue Anschlussversion unbekannt • Lautsprecher: 2x 5W • Bedienung: Steuerkreuz • Ergonomie: Standfuß, höhenverstellbar (120mm), drehbar (±20°), neigbar (+20°/-5°) • VESA: 75x75 (belegt) • Energieeffizienz SDR (A bis G): 44kWh/1000h (G) • Energieeffizienz HDR (A bis G): 48kWh/1000h (G) • Besonderheiten: Beleuchtung auf Rückseite (RGB), KVM-Switch, Picture-in-Picture, Picture-by-Picture, ohne Smart-Funktionen oder Betriebssystem • Screen-to-Body-Ratio: 93.45% (berechnet) • Abmessungen: 714x413x103mm (BxHxT) ohne Standfuß • Gewicht: 6.70kg (mit Standfuß) • Farbe: Rückseite: grau/schwarz, Standfuß: grau/schwarz, Blende: schwarz • Netzteil: extern • Garantie: drei Jahre
Preis: 870,58 Euro (Stand: 09.03.2026)

Testplattform


• Mainboard: ASUS ROG Crosshair X870E Hero • Prozessor: AMD Ryzen 9 9950X • Arbeitsspeicher: Kingston FURY Renegade RGB DIMM Kit 96GB DDR5-6000 • Grafikkarte: MSI GeForce RTX 5090 32G Suprim SOC • Prozessorkühler: Alpenföhn Gletscherwasser 360 High Speed • Wärmeleitpaste: ARCTIC MX-7 • Netzteil: Seasonic Prime TX-1600 • Soundkarte: Creative Sound BlasterX AE-5 PLUS • Festplatten: KIOXIA EXCERIA PRO SSD 2TB • Gehäuse: be quiet! Silent Base 802 weiß • Betriebssystem: Windows 11 Home 64-Bit • Peripherie: Razer Viper V3 Pro, Keychron K2 HE Wireless, Sennheiser HD550 • Zimmertemperatur: ca. 21°C
• Sonstiges: diverse Computerspiele und Blu-ray Filme

Verarbeitung & Ausstattung


Unterschied OLED und LCD


Der Unterschied zwischen LCDs und OLEDs besteht darin, wie die Bilder erzeugt werden. Bei LCDs werden Flüssigkristalle verwendet, die ein Bild erzeugen, wenn Licht durch das Display fällt. OLED-Displays erzeugen Bilder, indem sie organische Materialien im Inneren des Displays mit Strom versorgen. Oder anders formuliert: Bei einem LCD werden die Pixel durch eine Hintergrundbeleuchtung beleuchtet. Bei einer OLED gibt es keine Hintergrundbeleuchtung; jeder Pixel wird selbst beleuchtet. Diese unterschiedlichen technologischen Ansätze in der Displaytechnologie haben große Auswirkungen auf einige Merkmale wie Kontrast, Helligkeit, Betrachtungswinkel, Lebensdauer, Schwarzwert, Einbrennen von Bildern und Preis.

Verarbeitung


Unser Testmuster kommt in einem stabilen und farblich bedruckten Karton daher. Der 32-Zoll-Monitor misst mit Standfuß 714 x 631 x 307 mm (BxHxT) und bringt 6.70 Kilogramm (inklusive Standfuß) auf die Waage. Im Lieferumfang enthalten sind: Monitor, Standfuß, DP-Kabel, Anleitung, Netzkabel und Montagematerial. Das externe Netzteil wird mit einem handelsüblichen Kaltgerätestecker mit Strom versorgt. Der metallic-grau beschichtete LC-Power LC-M32UCO wurde sehr wertig gefertigt und hinterlässt optisch gesehen einen guten Eindruck. Das recht dünne OLED-Display des Monitors (vier Millimeter) bietet an der Oberkante und den Außenkanten ein fast rahmenloses Design. Der boomerangförmige Standfuß aus Metall sorgt für einen rutschfesten Stand. Das integrierte Kabelmanagement trägt zu einem aufgeräumten Gesamteindruck bei und verhindert störenden Kabelsalat auf dem Tisch. Die RGB-bestückte Rückseite mit Kopfhörer-/Headset-Halterung beherbergt einige Lüftungsschlitze für das passive Kühlsystem. Unser Testmuster bietet diverse Ergonomie-Funktionen: Höhe (120 mm), Neigen (+20/-5 Grad) und Drehen (±20 Grad). Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Gerät nicht feststellen.

Ausstattung


Beim Monitor kommt ein OLED-Display mit einer spiegelnden/glossy Oberfläche zum Einsatz. Als Videosignaleingänge stellt der LC-M32UCO 1x DisplayPort 1.4 (165Hz@3840x2160) und 2x HDMI 2.1 zur Verfügung. Ebenfalls mit von der Partie: 1x USB-C 3.0 mit DisplayPort 1.4 (Upstream, 5Gb/s, PD-Out 65W, 165Hz@3840x2160), 1x USB-B 3.0 (Upstream, 5Gb/s), 2x USB-A 3.0 (Downstream, 5Gb/s) und 1x 3.5mm Klinke Line-Out. Ein integrierter KVM-Switch ist ebenfalls am Start. LC-Power spendiert dem Display sogar zwei Lautsprecher mit jeweils 5 Watt Leistung, die jedoch nur einen schwachen Klang bieten und etwas enttäuschen. Die Energie-Effizienz geht in Ordnung: So verbraucht der Monitor im ausgeschalteten Zustand sowie im Standby weniger als 1 Watt. Im Betrieb schluckt das Gerät maximal 48 Watt. Unser Testmuster profitiert, wie viele andere Gaming-Monitore, von cleveren Software-Lösungen. Diese helfen durch Helligkeitsanpassungen und automatische Abschaltungen, den Stromverbrauch weiter zu verringern. Diverse „Gaming“-Features sind natürlich auch vorhanden. Auch gibt es die OLED-bekannte Pixelreinigung, um Einbrenneffekte zu vermeiden.

Bildqualität & Technik


Bildqualität


Bei unserem Testmuster kommt ein OLED-Display (QD-OLED + Quantum-Dot-Technologie) von Samsung (dritte Generation) zum Einsatz. OLED bietet besonders hohe Farbstabilität bei Blickwinkeln bis zu 178° (vert./horiz.). Das UHD-Display (3840x2160, 16:9, 140ppi) erreicht dabei einen Helligkeitswert von bis zu 250 cd/m² (HDR: 450cd/m²). Der statische Kontrastwert von 1.500.000:1 kann sich ebenfalls sehen lassen. Eine Besonderheit für einen 32-Zoll-Monitor: Unser Testmuster besitzt ein Curved-Display. Das ist mit einer Krümmung von 1.700R vergleichsweise moderat gestaucht. Werkseitig sind der Bildmodus „Standard“, der Farbraum „Allgemein“ und die Farbtemperatur „Warm“ eingestellt. An diesen Einstellungen haben wir während unserer Testphase nichts verändert. Unser Testmuster sorgt für ein klar definiertes und hochauflösendes Bild, das in fast jedem Szenario (Gaming, Bildbearbeitung und Videos) überzeugt. Das OLED-Panel punktet mit wunderschönen, lebendigen Farben, die Spiele und Videos optimal zur Geltung bringen. Hinsichtlich der Farbraumabdeckung hält sich der Monitor an die Herstellerangaben und deckt den sRGB-Farbraum mehr als vollständig, sowie den DCI-P3-Fabraum zu 97.7 Prozent ab. Damit ergibt sich eine Farbtreue von Delta-E <2 im Durchschnitt, womit der Monitor eine sehr exakte Farbgenauigkeit liefert. Auch die Farb-Homogenität, die die Ausgeglichenheit der Farbdarstellung aufzeigt, liegt auf exzellentem Niveau und leistet sich bei keiner Einstellung Patzer oder starke Abweichungen. Ähnlich gut verhält es sich mit der Luminanz-Homogenität, die die Ausgeglichenheit der Ausleuchtung aufzeigt. Hier liegen die Abweichungen bei maximal 2.5 Prozent.

Lesbarkeit von Texten


Die Textwiedergabe zeigt beim Upgrade auf 4K enorme Verbesserungen gegenüber aktuellen OLEDs. Die neuen Gaming-Monitore der QD-OLED-Serie sind mit QD-OLED-Panels der neuesten Generation ausgestattet. Die Sub-Pixel-Anordnung verbessert das Seherlebnis und sorgt für gestochen scharfe Bilder, feinere Details und klareren Text. Unter Windows beispielsweise unterabtastet der ClearType-Systemschriftart-Renderer RGB standardmäßig, sodass der Betriebssystemtext auf diesem Monitor viel klarer aussehen sollte.

Vor- und Nachteile „Glossy“ Display


Unser Testmuster besitzt ein sogenanntes „glossy“ Display (spiegelnde Oberfläche). Ein Vorteil eines glossy Displays ist, dass die Farben kräftiger und lebendiger wirken. Außerdem erscheint der Kontrast höher, wodurch Schwarztöne tiefer und Bilder insgesamt eindrucksvoller aussehen. Auch die Bildschärfe wirkt oft besser, da keine matte Beschichtung das Licht streut. Deshalb eignen sich glossy Displays besonders gut für Filme, Videos, Gaming oder Bildbearbeitung, vor allem in Innenräumen mit kontrollierter Beleuchtung. Ein Nachteil ist jedoch, dass glossy Displays stark spiegeln können. Bei hellem Licht, zum Beispiel durch Fenster oder Lampen, entstehen Reflexionen auf dem Bildschirm. Dadurch kann es schwieriger werden, den Inhalt klar zu erkennen. Außerdem können diese Spiegelungen bei längerer Nutzung anstrengend für die Augen sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass Fingerabdrücke und Schmutz auf der glänzenden Oberfläche schneller sichtbar sind.

Adaptive Sync


Unser Testmuster kommt mit der FreeSync Technologie daher (48-165 Hz via DisplayPort, 48-165 Hz via HDMI). Zur Erklärung: Ist Adaptive Sync aktiv, kontrolliert die Grafikkarte den Monitor-Refreshzyklus. Das bedeutet, jedes Mal, wenn ein Bild fertig berechnet ist, sendet es die Grafikkarte zusammen mit einem Refresh-Kommando an ein entsprechend ausgerüstetes Display. Tearing wird durch die Synchronisation vermieden und es vergeht keine weitere Zeit zwischen fertigem Bild und dem nächsten Bildrefresh, was ansonsten theoretisch ebenfalls bis zu 15 ms dauern kann.

DisplayHDR True Black 400


DisplayHDR True Black 400 ist bei unserem Testmuster am Start. 2018 wurden spezielle Standards (DisplayHDR 1000, 600 und 400) für HDR-Monitore durch die VESA kommuniziert. Zu den drei bisherigen Stufen kommt der neue Standard „DisplayHDR True Black“ mit den Stufen 500 und 400 sowie DisplayHDR 500 dazu. Während die bisherigen Standards für LED-Monitore entwickelt wurden, gilt der neue für OLED- oder MicroLED-Displays. Diese verwenden keine Hintergrundbeleuchtung, da sie selbstleuchtend sind, und können deshalb ein tiefes Schwarz darstellen. Um nach dem neuen Standard spezifiziert zu werden, schreibt die VESA für True Black einen Schwarzwert von maximal 0.0005 Candela pro Quadratmeter (cd/m²) vor. Beim Farbspektrum gilt bei DisplayHDR True Black ebenfalls eine Abdeckung des DCI-P3-Farbraums von 90 Prozent, bzw. 99 Prozent von BT.709. Ebenso muss eine Farbtiefe von mindestens 8 Bit pro Farbkanal möglich sein und das Bild mit mindestens 10 Bit berechnet werden können.

Praxis & Bedienung


Spieletauglichkeit


OLED-Monitore sind ideal zum Zocken geeignet. Der LC-Power LC-M32UCO lieferte in allen von uns getesteten Titeln eine unglaubliche Bildklarheit. In jedem Spiel bietet unser Testmuster exzellente Schwarztöne und lebendige Farben. Diese fantastischen Farben, gepaart mit der Bildwiederholfrequenz von 165 Hz und einer beeindruckenden Reaktionszeit von 0.03 ms (GtG), sorgten bei jedem einzelnen Titel für ein butterweiches Spielerlebnis.

Bedienung


Die übersichtliche Bedienung erfolgt mittels Joysticks an der Unterseite des Gerätes. Das OSD bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und ist selbsterklärend.

Preis und Verfügbarkeit


Der LC-Power LC-M32UCO ist ab sofort für 870,58 Euro (Stand: 09.03.2026) im Handel erhältlich. Der Hersteller gewährt eine Garantie von drei Jahren auf den Monitor.

Fazit & Wertung

Christoph meint: Mit dem LC-Power LC-M32UCO erhält man einen sehr starken 4K-OLED-Gaming-Monitor, der mit exzellenter Bildqualität, hoher Geschwindigkeit und moderner Ausstattung überzeugt. Angesichts des aktuellen Straßenpreises von rund 870 Euro bietet das Modell ein attraktives Gesamtpaket für anspruchsvolle Gamer und Multimedia-Nutzer, die von den Vorteilen eines QD-OLED-Panels profitieren möchten!

Mit dem LC-M32UCO liefert LC-Power einen leistungsstarken 32-Zoll-4K-Gaming-Monitor, der vor allem durch seine moderne QD-OLED-Technologie der dritten Generation überzeugen kann. Das Panel sorgt im Test für sehr kräftige Farben, exzellente Schwarztöne und eine hohe Farbgenauigkeit, wodurch sich der Monitor sowohl für Gaming als auch für Multimedia-Inhalte und Bildbearbeitung gut eignet. Auch die hohe Bildwiederholrate von 165 Hz, die extrem niedrige Reaktionszeit von 0.03 ms sowie die Unterstützung von Adaptive Sync sorgen für ein sehr flüssiges und reaktionsschnelles Spielerlebnis.

Darüber hinaus punktet das Modell mit einer wertigen Verarbeitung, einer guten Ergonomie, zahlreichen Anschlüssen inklusive USB-C mit 65-W-Power-Delivery, einem integrierten KVM-Switch sowie praktischen Features wie Picture-in-Picture und Picture-by-Picture. Auch die Farbraumabdeckung und Homogenität bewegen sich auf einem sehr hohen Niveau, wodurch der Monitor insgesamt ein sehr überzeugendes Bild liefert.

Kritik gibt es nur in wenigen Punkten: Die maximale SDR-Helligkeit fällt mit 250 cd/m² eher moderat aus, das glossy Display kann in hellen Umgebungen spiegeln, und die integrierten Lautsprecher liefern nur eine durchschnittliche Klangqualität. Zudem fällt die Energieeffizienzklasse G wenig beeindruckend aus – ein Punkt, der bei OLED-Monitoren allerdings nicht ungewöhnlich ist.

95%
Verarbeitung
96
Bildqualität
98
Reaktionszeit
98
Ausstattung
97
Bedienung
93
Preis
86
Richtig gut
  • top Verarbeitung
  • exzellente OLED-Bildqualität (Kontrast, kräftige Farben)
  • glossy Display
  • sehr gute Farbraumabdeckung und Werkskalibrierung
  • Blickwinkel
  • spitzen Reaktionszeit
  • Adaptive Sync
  • DisplayHDR True Black 400
  • bis zu 165 Hertz
  • zahlreiche Anschlussmöglichkeiten (HDMI 2.1, DP 1.4, USB 3.0)
  • USB-C mit 65-W-Power-Delivery
  • KVM-Switch
  • diverse Ergonomie-Funktionen
  • umfangreiches OSD
  • schicke RGB-Beleuchtung
  • sämtliche Kabel im Lieferumfang enthalten
  • Kühlung ohne Lüfter
Verbesserungswürdig
  • Spitzenhelligkeit könnte höher sein
  • schwache Lautsprecher
  • Energieeffizienz nur Klasse G
  • glossy Display (für einige Anwender)
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.

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