HyperX Origins 2 1800 - Test/Review
HyperX, die Gaming-Marke von HP, erweitert sein Keyboard-Sortiment um die neue „Origins 2 1800“ mit austauschbaren Schaltern (Hot-Swap), 8.000 Hertz Übertragungsrate (Polling-Rate) und einem wechselbaren Gehäuse.
Von Christoph Miklos am 30.04.2026 - 09:48 Uhr

Fakten

Hersteller

HyperX

Release

März 2026

Produkt

Tastatur

Preis

ab 119,99 Euro

Webseite

Media (13)

Fazit & Wertung

Christoph meint: Insgesamt erhält man für rund 120 Euro ein leistungsstarkes, gut ausgestattetes und individuell anpassbares Keyboard, das sowohl Gamer als auch Vielschreiber anspricht!

Die HyperX Origins 2 1800 überzeugt als moderne, vielseitige mechanische Tastatur mit klarer Gaming-Ausrichtung. Besonders hervorzuheben sind die präzisen und angenehm leichten HyperX Red Linear Switches, die sowohl beim Spielen als auch beim Tippen ein flüssiges und leises Erlebnis bieten. Die Hot-Swap-Funktion sorgt für zusätzliche Flexibilität und richtet sich vor allem an Nutzer, die ihre Tastatur individuell anpassen möchten.

Auch technisch ist das Keyboard auf dem neuesten Stand: Die hohe Polling-Rate von bis zu 8.000 Hz bietet insbesondere im kompetitiven Gaming einen echten Vorteil durch minimale Eingabeverzögerung, während Features wie N-Key-Rollover und umfangreiche RGB-Beleuchtung den Funktionsumfang abrunden. Die Verarbeitung ist trotz Kunststoffgehäuse hochwertig und stabil, zudem punktet die Tastatur mit durchdachten Details wie austauschbarem Gehäuse und guter Dämpfung.

Kritik gibt es kaum: Zusätzliche Anschlüsse fehlen und der Nutzen der extrem hohen Abtastrate bleibt im Alltag begrenzt.

90%
Verarbeitung
89
Schalter
94
Technik
91
Ausstattung
89
Software
88
Preis
88
Richtig gut
  • hochwertige und stabile Verarbeitung (Gehäuse und Schalter)
  • präziser und geschmeidiger Anschlag (HyperX Linear Schalter)
  • Schalter sind vorgeschmiert
  • ausreichend langes, flexibles und abnehmbares USB-C-Kabel
  • anpassbare RGB-Beleuchtung (Tasten)
  • bis zu 8.000 Hz Polling-Rate
  • austauschbares Gehäuse
  • Software für Beleuchtung, Makros und Profile
  • Onboard-Speicher
  • fairer Preis
Verbesserungswürdig
  • keine dedizierten Makro- oder Mediatasten
  • keine zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten (keine Wireless-Funktion)
  • Software benötigt noch mehr "Optimierung"
  • keine Handballenablage
  • "nur" hochwertige ABS-Tastenkappen
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.

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