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Fakten
Hersteller
ASUS
Release
12.02 2026
Produkt
Gamepad
Preis
ab 209 Euro
Webseite
Media (19)
Der Lieferumfang lässt keine Wünsche offen:
Unser Testmuster verfügt über vier Extratasten auf der Rückseite, die auf präzise sowie „knackige“ Mikroschalter setzen. Diese wurden für einen schnellen Zugriff positioniert. Ebenfalls auf der Rückseite des Controllers sitzen zwei Toggles, mit denen man den Anschlagsweg der Schulter-Trigger auf ein Minimum verkürzen kann, sodass sie eher wie eine Maus klicken. Zusätzlich sind noch zwei Schiebeschalter für den Wechsel zwischen Plattform (PC oder Xbox) und Verbindungsart (2.4-GHz-Funk, Bluetooth und Kabelmodus) vorhanden.
Damit der Controller perfekt mit den hauseigenen ROG Xbox Ally Handhelds harmoniert, gibt es auch Tasten für Command Center und Library. Für optische Akzente sorgt die anpassbare RGB-Beleuchtung. Das OLED-Display des Raikiri Pro entfällt zu Gunsten besserer Technik. Erfreulich: Obwohl das Gamepad für ambitionierte Spieler ausgelegt ist, gibt es zwei anpassbare Vibrationsmotoren. Eine Seltenheit bei Profi-Controller.
Die maximale Pollingrate per PC liegt bei 1.000 Hertz. Xbox-Zocker bekommen 250 Hertz geboten. Zum Vergleich: Der offizielle Xbox-Controller verbindet sich am PC kabellos mit nur 125 Hertz.
Verbunden wird der Controller entweder via Kabel oder drahtlos per 2.4-GHz-Technologie (latenzfrei) bzw. Bluetooth 5.0 (leichte Latenz). Die maximale Laufzeit liegt bei knapp 50 Stunden über den 2.4-GHz-Dongle bei deaktivierter Beleuchtung, stummen Lautsprechern und abgeschaltetem Force Feedback. Geladen wird per Kabel oder auf dem mitgelieferten Ständer. Praktisch: Man kann das Gamepad sogar innerhalb des Hardcases aufladen.
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