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Das ist kein Randthema: Laut der Organisation UK Interactive Entertainment sind weltweit rund 250 Mio. Gamer sehbehindert oder blind. In Österreich haben laut Statistik Austria rund 25 % der Menschen trotz Sehhilfen Probleme beim Sehen. Rund 16 % haben trotz Hörhilfen auch in ruhigeren Räumen Probleme beim Hören. Viele Behinderungen schränken auch beim Spielen ein, insbesondere natürlich visuelle.
Die genannten Barrieren zu beheben, ist keine technische Mammutaufgabe. Im Gegenteil: Jede dieser Barrieren kann im Rahmen eines professionellen Barrierefreiheits-Audits leicht behoben werden. Die Frage ist daher: Warum existieren sie noch immer? Warum löst die Gaming-Industrie ihr Versprechen nicht ein, die Gaming-Experience barrierefrei zu gestalten?
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